Gloria (Julianne Moore) ist Mitte 50, geschieden, und kein Kind von Traurigkeit. Die Tage verbringt sie im Büro, nachts flirtet sie auf Single- Parties und macht den Dancefloor unsicher. Als sie eines Abends Arnold (John Turturro) trifft, verlieben sich die beiden Hals über Kopf ineinander. Was als leidenschaftliche Romanze beginnt, stellt sich für Gloria aber bald als emotionale Achterbahnfahrt heraus: Denn während ihre eigenen Kinder längst aus dem Haus sind, ist Arnolds Ex-Familie in ihrem Leben präsenter, als Gloria lieb ist...
Mit "Gloria - Das Leben wartet nicht" hat Regisseur Sebastián Lelio das nicht weniger hinreißende US-Remake seiner chilenischen Tragikomödie „Gloria“ (2012) hingelegt - indem er die Geschichte mit demselben Verve in anderem Milieu und mit anderen Darstellern neu inszeniert. "Obwohl viele Szenen fast bildgetreu nachgestellt sind, gewinnt die Geschichte durch die überragende Hauptdarstellerin eine erstaunlich eigenständige Perspektive. Aus einer Vielzahl von Zwischentönen erwächst das Porträt einer höchst lebendigen Figur, die aus der unterschwelligen Melancholie ihres Daseins ausbrechen will. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)
Gloria (Julianne Moore) ist Mitte 50, geschieden, und kein Kind von Traurigkeit. Die Tage verbringt sie im Büro, nachts flirtet sie auf Single- Parties und macht den Dancefloor unsicher. Als sie eines Abends Arnold (John Turturro) trifft, verlieben sich die beiden Hals über Kopf ineinander. Was als leidenschaftliche Romanze beginnt, stellt sich für Gloria aber bald als emotionale Achterbahnfahrt heraus: Denn während ihre eigenen Kinder längst aus dem Haus sind, ist Arnolds Ex-Familie in ihrem Leben präsenter, als Gloria lieb ist...
Mit "Gloria - Das Leben wartet nicht" hat Regisseur Sebastián Lelio das nicht weniger hinreißende US-Remake seiner chilenischen Tragikomödie „Gloria“ (2012) hingelegt - indem er die Geschichte mit demselben Verve in anderem Milieu und mit anderen Darstellern neu inszeniert. "Obwohl viele Szenen fast bildgetreu nachgestellt sind, gewinnt die Geschichte durch die überragende Hauptdarstellerin eine erstaunlich eigenständige Perspektive. Aus einer Vielzahl von Zwischentönen erwächst das Porträt einer höchst lebendigen Figur, die aus der unterschwelligen Melancholie ihres Daseins ausbrechen will. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)